Schlagwort: Einheiten

Panzeraufklärungsbataillon 4

Das Panzeraufklärungsbataillon 4 ist 1956 aufgestellt worden und über Bremen, Amberg, Weiden am 17.02.1959 nach Roding gekommen. Kommandeure waren bis zur Auflösung die Oberstleutnante 1956 – 1960 Jürgen von Zitzewitz 1960 – 1960 Meier 1960 – 1964 Jürgen Gauss 1964

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Panzeraufklärungskompanie 120

Im Zuge der Heeresstruktur 5 und der darauf folgenden Umstrukturierung des Panzeraufklärungsbataillons 12 wurde ab 1. Januar 1993 mit der Aufstellung der Panzeraufklärungskompanie 120 begonnen. Die PzAufklKp 120 war eine selbständige Aufklärungskompanie der Brigade, die im Frieden truppendienstlich und wirtschaftlich

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Die GebPzAufklKp 8

Die GebPzAufklKp 8 wurde 1956 in Mittenwald aufgestellt. Sie war immerhin 14 Jahre aktiv. Mit ihrer Auflösung zum 31.03.1970 wurde das PzGrenBtl 243 mit Teilen SpähZg GebJgBrig zum PzAufklBtl 8 umgefärbt. Die GebPzAufklKp 8 wurde stattdessen zur GebPzSpähKp230 degradiert, um

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Panzeraufklärungsbataillon 12

Die Geschichte des Panzeraufklärungsbataillons beginnt am 1. Juli 1966. Unter der Führung des damaligen Oberleutnants Barnsdorf wird an diesem Tag in Hardheim zunächst ein Aufklärungskompanie aufgestellt, die 2./ Panzeraufklärungsbataillon12. Die ersten Monate sind gekennzeichnet durch die Bemühungen aller, sich die

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NVA-Aufklärungsbataillon 1 / AB-1

Aufklärungsbataillon 1 / AB-1 unterstelt der 1. MSD Traditionsname “Richard Sorge” 1979 – 1980 Tarnname “Regenschirm”, 1980 – 1990 Tarnname “Bildfunk” letzter Standort: 1504 Beelitz Straße nach Fichtenwalde   01.12.1952 Aufstellung der Kradschützenabteilung der Volkspolizei-Bereitschaft Potsdam 01.06.1953 Umwandlung in die

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NVA-Aufklärungsbataillon 3 / AB-3

Aufklärungsbataillon 3 / AB-3 Unterstellung: Kommando Militärbezirk III   Standort: Tautenhain ab 27. Oktober 1979 Eilenburg Aufstellung: 01. November 1977 lt. Befehl Nr. 69/77 MifNV als Aufklärungskompanie-3 01. November 1984 lt. Anordnung Nr. 37/84 Chef Landstreitkräfte in AB-3 auf Basis

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NVA-Aufklärungsausbildungsbataillon 19 / AAB-19

Aufklärungsausbildungsbataillon 19 / AAB-19 Kdo MB V/AZ-19 Tarnname “Naturprodukt” Standort: 3270 Burg Thomas-Müntzer-Straße Das Bataillon war Teil des Ausbildungszeentrums 19. Für die Landstreitkräfte der Nationalen Volksarmee war für den Kriegsfall die Aufstellung von fünf Mobilmachungsdivisionen vorgesehen. Basis für die Aufstellung

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NVA-Aufklärungsbataillon 8/AB-8

Aufklärungsbataillon 8/AB-8 unterstellt der 8. MSD Traditionsname “Otto Moritz” Tarnname “Flammenmeer” letzter Standort: 2820 Hagenow Straße nach Toddin aufgestellt: 30.06.1956 aufgelöst: 02.10.1990 Geschichte: Aufstellung: 01. Juli 1956 lt. Befehl Nr. 42/56 des Ministers für Nationale Verteidigung aus dem S1 Bataillon

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NVA-Aufklärungsbataillon 9 / AB-9

Aufklärungsbataillon 9 / AB-9 Unterstellung: 9. PD Zraditionsname: “Eduard Claudius” (07.10.1987) Tarnname: “Zuschauer” letzter Standort Pasewalker Chaussee 2110 Drögeheide  aufgestellt: 15.09.1956 aufgelöst: 02.10.1990 Aufstellung: 15.9.1956, Bef. 69/56 MfNV als AK-9 Umbenennung: 1.12.1965 in AB-9   Struktur bei Aufstellung: Stab mit

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NVA-Aufklärungsbataillon 7/ AB-7

Aufklärungsbataillon 7/ AB-7 Unterstellung: 7. PD “Ludvik Svoboda” (01.03.1986) Tarnname “Rudergänger” letzter Standort: Dr. Kurt-Fischer-Allee 6 / Stauffenberg-Allee 6 8000 Dresden, Aufstellung: 20. August 1956 lt. Befehl Nr. 54/56 MifNV als Aufklärungsbataillon-7 Umbenennung: 01. Oktober 1961 in Aufklärungskompanie -7 01.

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