Schlagwort: Geschichte

Die GebPzAufklKp 8

Die GebPzAufklKp 8 wurde 1956 in Mittenwald aufgestellt. Sie war immerhin 14 Jahre aktiv. Mit ihrer Auflösung zum 31.03.1970 wurde das PzGrenBtl 243 mit Teilen SpähZg GebJgBrig zum PzAufklBtl 8 umgefärbt. Die GebPzAufklKp 8 wurde stattdessen zur GebPzSpähKp230 degradiert, um

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Die GebPzAufklKp 220

Die GebPzAufklKp 220 wurde im Herbst 1960 als selbstständige Kompanie der GebJgBrig 22 in Landsberg a.Lech aufgestellt.Der Stamm wird aus Angehörigen der GebJgBrig 22 Mittenwald gebildet. Kompaniechef: Hptm Knörrle, KpFw: Hfw Bergbreiter, KpOffz und Zugführer leichter Zug: Olt Besch, Zugführer

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Spähpanzer SP I.C.

Der Spähpanzer SP I.C. war das Versuchsmodell eines Aufklärungspanzers mit Panzerabwehrkomponente, aufgebaut auf dem Schützenpanzer SPz kurz “Hotchkiss”. Die Arbeiten an dem Projekt dauerten von 1956 bis 1962, dann wurde das Vorhaben eingestellt. Das Fahrzeug befindet sich in der Wehrtechnischen

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NVA: Führung, Einsatzgrundsätze und Ausbildung der Aufklärungstruppe

Allgemeine Grundsätze für die Aufklärung in der NVA In der NVA-Dienstvorschrift 046 /0 /001 – „Gefechtsvorschrift der Landstreitkräfte Division, Brigade, Regiment“ (vergleichbar mit den HDV 100/ 100 und 100/ 900) hieß es unter der Nummer 553: „Die Aufklärung ist die

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Die Aufklärungstruppe der Nationalen Volksarmee. Zur Geschichte der Aufklärungsbataillone.

Zur Geschichte der Aufklärungsbataillone der Nationalen Volksarmee. von Cord Schwier * * zum Autor: Oberst a.D. Cord Schwier war als Oberstleutnant im Jahr 1990 letzter Komandeur des AB-8   Wie so vieles waren auch die Jahreschroniken der Verbände in der

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Panzeraufklärungsbataillon 12

Die Geschichte des Panzeraufklärungsbataillons beginnt am 1. Juli 1966. Unter der Führung des damaligen Oberleutnants Barnsdorf wird an diesem Tag in Hardheim zunächst ein Aufklärungskompanie aufgestellt, die 2./ Panzeraufklärungsbataillon12. Die ersten Monate sind gekennzeichnet durch die Bemühungen aller, sich die

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NVA-Aufklärungsbataillon 1 / AB-1

Aufklärungsbataillon 1 / AB-1 unterstelt der 1. MSD Traditionsname “Richard Sorge” 1979 – 1980 Tarnname “Regenschirm”, 1980 – 1990 Tarnname “Bildfunk” letzter Standort: 1504 Beelitz Straße nach Fichtenwalde   01.12.1952 Aufstellung der Kradschützenabteilung der Volkspolizei-Bereitschaft Potsdam 01.06.1953 Umwandlung in die

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NVA-Aufklärungsbataillon 3 / AB-3

Aufklärungsbataillon 3 / AB-3 Unterstellung: Kommando Militärbezirk III   Standort: Tautenhain ab 27. Oktober 1979 Eilenburg Aufstellung: 01. November 1977 lt. Befehl Nr. 69/77 MifNV als Aufklärungskompanie-3 01. November 1984 lt. Anordnung Nr. 37/84 Chef Landstreitkräfte in AB-3 auf Basis

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NVA-Aufklärungsausbildungsbataillon 19 / AAB-19

Aufklärungsausbildungsbataillon 19 / AAB-19 Kdo MB V/AZ-19 Tarnname “Naturprodukt” Standort: 3270 Burg Thomas-Müntzer-Straße Das Bataillon war Teil des Ausbildungszeentrums 19. Für die Landstreitkräfte der Nationalen Volksarmee war für den Kriegsfall die Aufstellung von fünf Mobilmachungsdivisionen vorgesehen. Basis für die Aufstellung

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NVA-Aufklärungsbataillon 8/AB-8

Aufklärungsbataillon 8/AB-8 unterstellt der 8. MSD Traditionsname “Otto Moritz” Tarnname “Flammenmeer” letzter Standort: 2820 Hagenow Straße nach Toddin aufgestellt: 30.06.1956 aufgelöst: 02.10.1990 Geschichte: Aufstellung: 01. Juli 1956 lt. Befehl Nr. 42/56 des Ministers für Nationale Verteidigung aus dem S1 Bataillon

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