Schlagwort: Geschichte

NVA-Aufklärungsbataillon 9 / AB-9

Aufklärungsbataillon 9 / AB-9 Unterstellung: 9. PD Zraditionsname: “Eduard Claudius” (07.10.1987) Tarnname: “Zuschauer” letzter Standort Pasewalker Chaussee 2110 Drögeheide  aufgestellt: 15.09.1956 aufgelöst: 02.10.1990 Aufstellung: 15.9.1956, Bef. 69/56 MfNV als AK-9 Umbenennung: 1.12.1965 in AB-9   Struktur bei Aufstellung: Stab mit

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NVA-Aufklärungsbataillon 7/ AB-7

Aufklärungsbataillon 7/ AB-7 Unterstellung: 7. PD “Ludvik Svoboda” (01.03.1986) Tarnname “Rudergänger” letzter Standort: Dr. Kurt-Fischer-Allee 6 / Stauffenberg-Allee 6 8000 Dresden, Aufstellung: 20. August 1956 lt. Befehl Nr. 54/56 MifNV als Aufklärungsbataillon-7 Umbenennung: 01. Oktober 1961 in Aufklärungskompanie -7 01.

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NVA-Aufklärungsbataillon 4/AB-4

Aufklärungsbataillon 4/AB-4 Unterstellung: 4. MSD letzter Standort: Straße der Waffenbrüderschaft 3 6200 Bad Salzungen  aufgestellt: 15.06.1956 aufgelöst: 02.10.1990 Kommandeure 1956 – 1959 Oberleutnant Groß, 1959 – 1961 Hauptmann Münch, 1961 – 1965 Major Kattke, 1965 – 1969 Major Thümmler, 1969

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NVA-Aufklärungsbataillon 11 /AB-11

Aufklärungsbataillon 11/AB-11 Unterstellung: 11. MSD Tarnname “Trauzeuge” (01.03.1989) letzter Standort Seehausener Straße 4732 Bad Frankenhausen aufgestellt: 10.10.1956 aufgelöst: 02.10.1990 Kommandeure 1956 – 1960 Major Seelig, 1960 – 1963 Hauptmann Prokein, 1963 – 1969 Major Preuß, 1969 – 1973 Major Lukschanderl,

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Aufklärungsbataillon 7 – Neues Bataillon mit traditionsreichem Namen

Im Zuge der Neuausrichtung des Heeres hat ab dem 1. Juli 2015 offiziell die Aufstellung des neuen Aufklärungsbataillons 7 begonnen. Sitz des Bataillons wird Ahlen (Westfalen) sein. Ein Großteil des Personals stammt aus der Aufklärungskompanie 210, die den Grundstock für

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Der Boeselager-Wettkampf

Was 1970 als dreitägige Durchschlageübung ohne Fahrzeuge mit Gruppengefechtsschießen auf dem Truppenübungsplatz zwischen den Bataillonen aus Braunschweig, Lüneburg und Augustdorf begonnen hatte, entwickelte sich bis 1996 zum internationalen Vergleichskampf der Panzeraufklärungsbataillone der Bundeswehr und verbündeter NATO-Staaten. Maßgebend für diese Entwicklung

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Sd.Kfz. 234/2 Schwerer Panzerspähwagen „Puma“

Das Konzept des Panzerspähwagen Luchs der Bundeswehr basiert auf dem des Sd.Kfz. 234/2 „Puma“. Beim Puma handelt es sich um eine Weiterentwicklung des erfolgreichen 8-Rad Panzerspähwagen 234/1. Verstärkte Panzerung, ein leistungsfähigerer 12-Zylinder Dieselmotor und die 5 cm Kanone im geschlossenen

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Die GebPzAufklKp 220

Die GebPzAufklKp 220 wurde im Herbst 1960 als selbstständige Kompanie der GebJgBrig 22 in Landsberg a.Lech aufgestellt.Der Stamm wird aus Angehörigen der GebJgBrig 22 Mittenwald gebildet. Kompaniechef: Hptm Knörrle, KpFw: Hfw Bergbreiter, KpOffz und Zugführer leichter Zug: Olt Besch, Zugführer

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Die Wurzeln

Die Wurzeln der deutschen Aufklärungstruppen (und ihrer Husarentradition) gehen bis ins Jahr 1743 zurück, als König Friedrich der Große im „Reglement für die Preußischen Husarenregimenter“ festlegte, dass diese unter anderem auch Aufklärungsdienste zu verrichten hätten. Dennoch waren die Husaren nach

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Georg Freiherr von Boeselager

Die 3. Kavalleriebrigade, deren Aufstellung Georg Freiherr von Boeselager (Foto) durchführte und deren Kommando er nach zwei Interimskommandeuren übernahm, war wohl einer der interessantesten Verbände der gesamten Wehrmacht. Sie war zu einer Elitetruppe in schwersten Abwehrkämpfen geworden. Und doch hatte

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