Schlagwort: Gliederung

Aufklärungstruppen des Heeres in der NVA

Anders als in der Bundeswehr, wo die Panzeraufklärungstruppe eine eigene Truppengattung war, gehörte die Aufklärungstruppe der NVA zu Infanterie und trug deren weiße Kragenspiegel. In der STAN 95 verfügte eine MotSchützen-Division über ein Aufklärungsbataillon mit zwei Aufklärungskompanien, einer Funk- und

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NVA: Führung, Einsatzgrundsätze und Ausbildung der Aufklärungstruppe

Allgemeine Grundsätze für die Aufklärung in der NVA In der NVA-Dienstvorschrift 046 /0 /001 – „Gefechtsvorschrift der Landstreitkräfte Division, Brigade, Regiment“ (vergleichbar mit den HDV 100/ 100 und 100/ 900) hieß es unter der Nummer 553: „Die Aufklärung ist die

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Die Aufklärungstruppe der Nationalen Volksarmee. Zur Geschichte der Aufklärungsbataillone.

Zur Geschichte der Aufklärungsbataillone der Nationalen Volksarmee. von Cord Schwier * * zum Autor: Oberst a.D. Cord Schwier war als Oberstleutnant im Jahr 1990 letzter Komandeur des AB-8   Wie so vieles waren auch die Jahreschroniken der Verbände in der

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ab 2004: Einsatzkräfte und Stabilisierungskräfte

Die Bundeswehr stand 2003/2004 vor dem tiefgreifendsten Umbau ihrer Geschichte. Im Dezember 2003 wurde ein Papier ihres Generalinspekteurs, Wolfgang Schneiderhan, bekannt, das den endgültigen Abschied von der klassischen Landesverteidigung vorsieht. Nach den Plänen des Generalinspekteurs General Wolfgang Schneiderhan sollen die

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Struktur HEER 2011

Aufklärungsbataillione für die Brigaden Waren die (Panzer-)Aufklärungsbataillone zuvor meist Divisionstruppen, verfügt nun jede Brigade über ein Aufklärungsbataillon – eine enorme Aufwertung der Aufklärung: Heeresaufklärer sind mit Bataillonen bei allen mechanisierten Brigaden und mit einer Luftlandeaufklärungskompanie in der Luftlandebrigade abgebildet. In

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Neues Heer für Neue Aufgaben / Heer der Zukunft / Neues Heer (1994 – 2010)

Die wesentliche Änderung der Heeresstruktur „Neues Heer für neue Aufgaben“ bestand in der Einteilung des Heeres in Krisenreaktionskräfte und Hauptverteidigungskräfte. Ab 1995 verfügte jede aktive Division über ein Panzeraufklärungsbataillon und jede mechanisierte Brigade über eine Panzeraufklärungskompanie.   Panzeraufklärungsbataillon 7 im

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Heeresstruktur 5 und 5(N) (1990–1994)

Infolge der erfolgreichen Entspannungspolitik und einer veränderten Militärpolitik der Sowjetunion konnte die Stärke der Bundeswehr auf 370.000 Mann verringert werden. Zunächst wuchs die Bundeswehr jedoch durch die von der NVA übernommenen Verbände. Im April 1991 wurden aus ehemaligen NVA-Einheiten die

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Heeresstruktur 4 (1980–1990)

Die Heeresstruktur 4 veränderte die Panzeraufklärungsbataillone stark, weil die 4. Kompanie, die mit ihren Panzergrenadier-, Panzer-, Mörser- und Pionierkräften das Bataillon bisher zum selbstständigen Gefecht der verbundenen Waffen befähigte, 1980 aufgelöst wurde. Stattdessen erhielt das Bataillon eine weitere Panzeraufklärungskompanie vom

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Heeresstruktur 3 (1970–1979)

Der Wechsel zur Heeresstruktur 3, mit der die NATO-Strategie der Flexible Response strukturell umgesetzt wurde, ergab für die Struktur der Panzeraufklärungsbataillone keine Veränderungen. Die letzten Aufstellungen erfolgten 1970 mit dem Gebirgspanzeraufklärungsbataillon 8 in Freyung und dem Parızeraufklärungsbataillon 12 in Wildflecken

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Heeresstruktur 2 (1959–1970)

Um kleinere, mobilere Verbände zu schaffen, wurden ab 1959 Brigaden unterhalb der noch keineswegs vollzähligen und vollständigen Divisionen als selbstständig operierende Großverbände aufgestellt. Der dadurch erheblich gestiegene Personalbedarf ließ die Frage aufkommen, ob die traditionelle Panzeraufklärung „wie in Russland“ in

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