Schlagwort: Spähfahrzeug

Allschutz-Transportfahrzeug Dingo

Der Dingo gehört zur Klasse der geschützten Führungs- und Funktionsfahrzeuge. Das Transportfahrzeug kommt im Heer in verschiedenen Truppengattungen zum Einsatz. Es ist geländegängig – auch in stark bebauten Gebieten – und kann per Flugzeug transportiert werden. Primär für den Personen-

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Geländetransportfahrzeug BV 206 S Hägglunds

Das Geländetransportfahrzeug BV 206 S Hägglunds überwindet mit 177 PS selbst schwierigstes Gelände. Egal, ob an steilen Berghängen, auf Schnee und Eis, schlammigem Untergrund, Fels-, Wald oder Grasboden. Fallschirmjäger- und Gebirgsjägertruppe nutzen das leistungsfähige Kettenfahrzeug aus Schweden. Der BV 206

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PzSpW (4×4) Zobel

Der Panzerspähwagen Zobel (4×4) war die Projektstudie eines neuen Spähfahrzeuges für die Panzeraufklärer der Bundeswehr im Jahr 1989. Es wurde nur ein Prototyp gebaut, welcher auch als Entwicklungsbasis für den Spähwagen Fennek und den ATF Dingo diente. Mitte der 80er

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SPz kurz “Cargo” (Typ 42-1)

Der Nachschubpanzer CC2 (Cargo) oder auch SPz kurz, Transport, SPz 42-1, war das erste in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg gebaute Panzerfahrzeug. Vorbild des 5,4t schweren Fahrzeugs war der französische CC-2-55 von Hotchkiss-Brandt. Im Unterschied zu den späteren Hotchkiss Schützenpanzern

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Spähpanzer SP I.C.

Der Spähpanzer SP I.C. war das Versuchsmodell eines Aufklärungspanzers mit Panzerabwehrkomponente, aufgebaut auf dem Schützenpanzer SPz kurz “Hotchkiss”. Die Arbeiten an dem Projekt dauerten von 1956 bis 1962, dann wurde das Vorhaben eingestellt. Das Fahrzeug befindet sich in der Wehrtechnischen

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SPz kurz „Hotchkiss“

Der SPz kurz „Hotchkiss“ war ein kleines, leicht gepanzertes Fahrzeug für Panzergrenadiere und Panzeraufklärer der Bundeswehr. Der französische Schützenpanzer Hotchkiss TT 6 wurde 1958 auch bei der Bundeswehr eingeführt. Er erhielt ein längeres Fahrgestell mit einer zusätzlichen Laufrolle und die

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Sd.Kfz. 234/2 Schwerer Panzerspähwagen „Puma“

Das Konzept des Panzerspähwagen Luchs der Bundeswehr basiert auf dem des Sd.Kfz. 234/2 „Puma“. Beim Puma handelt es sich um eine Weiterentwicklung des erfolgreichen 8-Rad Panzerspähwagen 234/1. Verstärkte Panzerung, ein leistungsfähigerer 12-Zylinder Dieselmotor und die 5 cm Kanone im geschlossenen

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Panhard EBR-75 (Engin Blindé de Reconnaissance)

Der EBR-75 (Engin Blindé de Reconnaissance) war ein Spähpanzer der französischen Armee. Die Bundeswehr testete das Fahrzeug Ende der 1950er-Jahre für den Einsatz als leichtes Panzerspähfahrzeug in der Panzeraufklärungstruppe und nutzte es für Ausbildungszwecke. Beschafft wurde allerdings der SPz kurz Hotchkiss,

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Spähpanzer und Spähwagen der Bundeswehr

Schwer oder leicht? Die Aufklärungstaktik – Aufklärung durch Kampf vs. anschleichen und spähen – bestimmte auch die Fahrzeugpalette. Und die war in der Panzeraufklärungstruppe der Bundeswehr sehr unterschiedlich: Vom Kampfpanzer bis zum Spähwagen reichte die Bandbreite. Die „typischen“ Spähpanzer –

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Bren Carrier

Der Bren Carrier (auch: Universal Carrier)  gehört zur Fahrzeuggruppe der Tanketten. Die Produktion fand  von 1938-1945 statt. Neben der Fertigung in Großbritannien wurden auch größte Stückzahlen im Ford-Werk Windsor (Kanada) montiert. Er konnte eine Geschwindigkeit von 50 km/h auf ebenem

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