Schlagwort: Technik

Allschutz-Transportfahrzeug Dingo

Der Dingo gehört zur Klasse der geschützten Führungs- und Funktionsfahrzeuge. Das Transportfahrzeug kommt im Heer in verschiedenen Truppengattungen zum Einsatz. Es ist geländegängig – auch in stark bebauten Gebieten – und kann per Flugzeug transportiert werden. Primär für den Personen-

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Geländetransportfahrzeug BV 206 S Hägglunds

Das Geländetransportfahrzeug BV 206 S Hägglunds überwindet mit 177 PS selbst schwierigstes Gelände. Egal, ob an steilen Berghängen, auf Schnee und Eis, schlammigem Untergrund, Fels-, Wald oder Grasboden. Fallschirmjäger- und Gebirgsjägertruppe nutzen das leistungsfähige Kettenfahrzeug aus Schweden. Der BV 206

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KPz Leopard 1

Der Leopard 1 war der erste nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland entwickelte Panzer. Von 1965 bis 1978 wurden 2437 Kampfpanzer sowie 1165 auf dem Fahrgestell Leopard beruhende Abwandlungen an die Bundeswehr geliefert. Er ersetzte in den schweren Zügen der

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PzSpW (4×4) Zobel

Der Panzerspähwagen Zobel (4×4) war die Projektstudie eines neuen Spähfahrzeuges für die Panzeraufklärer der Bundeswehr im Jahr 1989. Es wurde nur ein Prototyp gebaut, welcher auch als Entwicklungsbasis für den Spähwagen Fennek und den ATF Dingo diente. Mitte der 80er

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SPz kurz “Cargo” (Typ 42-1)

Der Nachschubpanzer CC2 (Cargo) oder auch SPz kurz, Transport, SPz 42-1, war das erste in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg gebaute Panzerfahrzeug. Vorbild des 5,4t schweren Fahrzeugs war der französische CC-2-55 von Hotchkiss-Brandt. Im Unterschied zu den späteren Hotchkiss Schützenpanzern

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Spähpanzer SP I.C.

Der Spähpanzer SP I.C. war das Versuchsmodell eines Aufklärungspanzers mit Panzerabwehrkomponente, aufgebaut auf dem Schützenpanzer SPz kurz “Hotchkiss”. Die Arbeiten an dem Projekt dauerten von 1956 bis 1962, dann wurde das Vorhaben eingestellt. Das Fahrzeug befindet sich in der Wehrtechnischen

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NVA: Führung, Einsatzgrundsätze und Ausbildung der Aufklärungstruppe

Allgemeine Grundsätze für die Aufklärung in der NVA In der NVA-Dienstvorschrift 046 /0 /001 – „Gefechtsvorschrift der Landstreitkräfte Division, Brigade, Regiment“ (vergleichbar mit den HDV 100/ 100 und 100/ 900) hieß es unter der Nummer 553: „Die Aufklärung ist die

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SPz kurz „Hotchkiss“

Der SPz kurz „Hotchkiss“ war ein kleines, leicht gepanzertes Fahrzeug für Panzergrenadiere und Panzeraufklärer der Bundeswehr. Der französische Schützenpanzer Hotchkiss TT 6 wurde 1958 auch bei der Bundeswehr eingeführt. Er erhielt ein längeres Fahrgestell mit einer zusätzlichen Laufrolle und die

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Sd.Kfz. 234/2 Schwerer Panzerspähwagen „Puma“

Das Konzept des Panzerspähwagen Luchs der Bundeswehr basiert auf dem des Sd.Kfz. 234/2 „Puma“. Beim Puma handelt es sich um eine Weiterentwicklung des erfolgreichen 8-Rad Panzerspähwagen 234/1. Verstärkte Panzerung, ein leistungsfähigerer 12-Zylinder Dieselmotor und die 5 cm Kanone im geschlossenen

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Panhard EBR-75 (Engin Blindé de Reconnaissance)

Der EBR-75 (Engin Blindé de Reconnaissance) war ein Spähpanzer der französischen Armee. Die Bundeswehr testete das Fahrzeug Ende der 1950er-Jahre für den Einsatz als leichtes Panzerspähfahrzeug in der Panzeraufklärungstruppe und nutzte es für Ausbildungszwecke. Beschafft wurde allerdings der SPz kurz Hotchkiss,

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