Jahr: 2018

Reichswehr und Wehrmacht

Reichswehr: Umwandlung der Reiterregimenter Die 18 Reiterregimenter der Reichswehr wurde in den Jahren 1934-36 wie folgt verändert: Umrüstung von 5 Regimenter zu Panzer- oder Kradschützenabteilungen bzw. motorisierten Schützenbataillonen zwei Regimenter blieben Reiterregimenter elf wurden zu Kavallerieregimentern erweitert, sie erhielten neben

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Die Geburt der Panzertruppe

Nach der Niederlage im 1. Weltkrieg wurden Deutschland nahezu alle technischen Mittel und Waffen verboten. Die zugebilligte Kavallerie war mit drei Divisionen gegenüber sieben Infanteriedivisionen besonders stark, zusätzlich war für jede Infanteriedivision eine Eskadron als Divisions-Kavallerie vorgesehen – also für

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Aufklärungseinheiten der Kavallerie

Die Wurzeln der deutschen Aufklärungstruppen (und ihrer Husarentradition) gehen bis ins Jahr 1743 zurück, als König Friedrich der Große im „Reglement für die Preußischen Husarenregimenter“ festlegte, dass diese unter anderem auch Aufklärungsdienste zu verrichten hätten. Dennoch waren die Husaren nach

Oberst v. Zitzenblitz und der Salat

Als dem so bekannten und beliebten Oberst v. Zitzenblitz auf dem Gelben Ball in Celle das Monokel in den Salat fiel, verlor er nicht die Contenance: “Situation jerettet, Salat ins Oje jeklemmt.” Wie man sieht, Haltung in allen Lebenslagen ist

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Panzeraufklärungsbataillon 4

Das Panzeraufklärungsbataillon 4 ist 1956 aufgestellt worden und über Bremen, Amberg, Weiden am 17.02.1959 nach Roding gekommen. Kommandeure waren bis zur Auflösung die Oberstleutnante 1956 – 1960 Jürgen von Zitzewitz 1960 – 1960 Meier 1960 – 1964 Jürgen Gauss 1964

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Panzeraufklärungskompanie 120

Im Zuge der Heeresstruktur 5 und der darauf folgenden Umstrukturierung des Panzeraufklärungsbataillons 12 wurde ab 1. Januar 1993 mit der Aufstellung der Panzeraufklärungskompanie 120 begonnen. Die PzAufklKp 120 war eine selbständige Aufklärungskompanie der Brigade, die im Frieden truppendienstlich und wirtschaftlich

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Wehrbeauftragter: Versorgung von Soldaten mit einsatzbedingten psychischen Erkrankungen gefährdet

Die Zahl der einsatzbedingten psychischen Erkrankungen bei Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr ist 2017 im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Gleiches gilt auch für die Zahl der Suizide und Suizidversuche. Das geht aus dem 59. Jahres­bericht des Wehrbeauftragten des Deutschen

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